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xxMichelin Road 5 GT - Test

September 18, 2019, 10:35:45 Nachmittag von OSM62 | Views: 21 | Comments: 0

1,5 Jahre habe ich jetzt schon gespannt auf die GT-Version des Michelin Road 5 gewartet.



Nach Aussage von Michelin ist der Gummi der gleiche wie beim "normalen" Road 5, nur im Aufbau hat er eine zusätzliche Gürtellage.
Nach dem ich bei dem bis zum Wechsel auf den Road 5 GT gefahrenen Pirelli Angel GT 2 ein wenig unzufrieden, war weil er in Bereich der Stadtgeschwindigkeiten leichte Nervositäten zeigte (leichtes Taumeln). Auch ein eigenwilliges Verhalten in Bezug auf die Abrollgeräusche (bei ganz leichter Schräglage erheblich lauteres abrollen) ließen vermuten das Probleme den Radlagern vorliegen. Ich dachte schon diese wären kaputt gewesen und habe das in der Werkstatt kontrollieren lassen, aber es ist alles in Ordnung.
So habe ich nun den 7. Satz Reifen zum testen dieses Jahr, bzw. den 4. Satz auf meiner K 1600 GT aufziehen lassen. Dank sauberer Fertigung bei Michelin konnten nach Montage ein paar Wuchtgewichte weniger an der Felge verbleiben.



Nach dem Radeinbau kurz vor der Dunkelheit noch der Versuch die Testrunde zu schaffen.
Also los aufs Moped und ab Richtung Schladernring. Schon beim ersten rollen durch die Ortschaft die erste Erleichterung, das taumelige ist nicht mehr da. Meine K 1600 GT fährt sich wieder, wie von den anderen bis jetzt gefahrenen Reifen (außer dem Angel GT 2) vorher gewohnt, ruhig geradeaus. Und der Michelin zeigt auch kein erhöhtes (besser gesagt irritierendes) Abrollgeräusch bei leichten Schräglagen, wird sogar eher leiser. Auf dem weiteren Weg zum "Ring" kommen noch ein paar kleine Dorfdurchfahrten wo es mit der Dicken wieder Spaß macht auch mal langsam durch zu rollen. Aber ich will ja wie gewohnt innerhalb von maximal 10-15 Kilometern die Reifen eingefahren zu haben. Also rauf auf den Schladernring. Er ist noch trocken und nach 3-4 schnellen Kurven ist der Respekt vorm neuen verflogen und es geht flott und mit niedrigen Gängen vorwärts. Nach Waldbröl rein wird die Scheibe feucht, fahre aber trotzdem weiter Richtung Schnellfahrstrecke. Aber aber auf dem Weg dorthin wird die Straße durchgehend feucht. Also die nächste Möglichkeit zur Abkürzung Richtung Heimat genommen. Da sind dann 4 Kilometer schöne enge, aber feuchte Kurven, da aber kein Auto vor mir geht es fast wie trockenen dadurch. Wie immer bei Michelin, Nässe können die.
Der Vorgänger Road 4 GT war mir zu ungleichmäßig von den Kurvenfahreigenschaften.
Der Road 5 GT lenkt leicht ein und ist absolut gleichmäßig was den Kraftaufwand bis zur vollen Schräglage angeht. Auf der Bremse zeigt er den gewohnten erstklassigen Biss in den Asphalt.
Wollte heute ja unbedingt wissen ob der Road 5 GT den Rest meiner Fragen wie gewünscht beantworten kann.
Also bei 3 Grad  zur Arbeit gestartet. Die erste "richtige" Kurve kommt bei mir nach 700 Metern, und da hat er schon das gewohnte Laufverhalten, also ein tadelloses Warmlauf-verhalten. Auf dem Rückweg heute Abend wieder die BAB genommen, endlich freie Bahn, volle Brause aufrecht sitzend sehr ruhig und top stabil kann ich über die Bahn ziehen. Dann kommen auch meine Lieblingskurven, und die sind so weit frei das ich mit einem sicheren Gefühl mit meiner K 1600 GT bei 200 km/h die Rasten kratzen lassen kann.
Während der Angel GT 2 bei genau dieser Übung hinten auf kannte ist, bleiben beim Road 5 GT noch ein paar Millimeter Reserve:



Zusammenfassend muss ich sagen, das der Michelin Road 5 GT genau die richtige Balance gefunden hat, nicht zu nervös, aber trotzdem sportlich genug das er meinen Fahrstil 100% unterstützt. Auch hat man hat mit dem Road 5 GT beim cruisen dieses satte Fahrgefühl.
Das warten auf den Michelin Road 5 GT hat sich gelohnt. Er ist die neue Top-Empfehlung für die dicken schweren Tourensportler. Der Dunlop Roadsmart 3 hat einen ebenbürtigen  Marktteilnehmer gefunden.
Hier habe ich noch ein paar Bilder mehr von meinem Test des Road 5 GT:
http://www.bmw-motorrad-bilder.de/mb/thumbnails.php?album=51&page=68

xxKundendienst Intervalle 1260S

LaEla
September 18, 2019, 10:58:09 Vormittag von LaEla
Views: 215 | Comments: 6

Hallo zusammen,
wie ist das denn jetzt mit den KD Intervallen bei der neuen Multi?
Ich hatte das so verstanden jährlich oder alle 15tkm, je nachdem was früher eintrifft.
Hab im April bei knapp 10tkm nach genau einem Jahr also den Service machen lassen. Jetzt hat die Diva 15tkm und mein Händler sagt sie muss wieder zum Service und der sei deutlich umfangreicher als der im April??? Ist das wirklich so? Kenne das von keinem anderen Hersteller, weder Auto noch Motorrad. Danke für euer Feedback.
DLzG
Dany

xxBridgestone S22 auf eigener Maschine getestet

September 17, 2019, 08:40:58 Nachmittag von OSM62 | Views: 175 | Comments: 4

Ich stelle immer wieder fest das man Reifen auf sehr bekannten Motorrädern testen sollte um eine möglichst neutrale Bewertung abgeben zu können. Da der Bridgestone S22 der Testsieger dieses Jahr bei der großen Fachzeitschrift geworden ist wollte ich ihn dann doch auf meiner S 1000 R artgerecht auf den Gummi fühlen.



Schon bei der Montage fällt auf das Bridgestone sehr sauber verarbeitete Reifen produziert. Nur noch wenige Gramm Wuchtgewichte müssen kleben bleiben. Auch der wieder Einbau der Räder ging diesmal ohne "Kriegsfuß" mit der Bremse hinten von statten. So hatte ich noch Abends Zeit für eine komplette Runde Schladernring.
Auf der BMW S 1000 R macht sic der Bridgestone S22 schon beim einrollen einen leichtfüßiges, neutrales Einlenkverhalten schon bei leichten Schräglagen und niedriger Geschwindigkeit beliebt. Auf dem Schladernring, da Bundesstraße, muss man sich ja mit ca. 100 km/h begnügen. Die Geschwindigkeiten reichen aber dazu, das ich sehr viel Vertrauen zu dem S22 aufbaue.
Für die Bewertung des Verhaltens bei höheren Geschwindigkeiten geht es dann auf die 4 spurige (unbeschränkte) Bundesstraße. Auch hier ist die Haftung ist über jeden Zweifel erhaben bis zur Kante hinten runter. Das Gummi hinten zeigt nach 40 Kilometer Attacke auf der BAB wo die unterschiedlichen Gummimischungen anfangen.



Die Stabilität auch aufrecht sitzend (im liegen flatterte die Jacke die ich an hatte unangenehm) bei 250 km/h ist super. Den Rest der Tour auf der Landstraße zeigt er auch auf der Bremse maximales Haftvermögen. Und da auf der Tour noch ein paar sehr schöne schnelle Kurvenkombinationen im "Weg" rum liegen ist der Bridgestone S22 am Ende der Tour wieder schön glatt bis zur Kante.



Gefahrener Luftdruck ist der vorgeschriebene: 2.5/2.9
Hatte den Reifen ja schon Anfang des Jahres testen können:
http://www.bmw-motorrad-portal.de/supersportreifentest-2019-bridgestone-dunlop-michelin/
Aber wie schon oben geschrieben muss man einen Reifen wirklich auf einem bekannten Moped auf wenn es geht gleicher Streckefahren um ihn in Relation setzen zu können. Und muss ich wirklich sagen das der S22 der ideale Reifen zum sportlichen angasen ist. Das Vertrauen und Neutralität sind die entscheidenden "Key-Features" die diesen Reifen so attraktiv machen und nicht umsonst hat er den Hypersportreifentest in der Motorrad gewonnen. Für sportliche Mopeds und entsprechende Fahrweise ist der Bridgestone S22 der ideale Reifen.
Ein paar Bilder mehr vom Test habe ich noch hier:
http://www.bmw-motorrad-bilder.de/mb/thumbnails.php?album=179&page=12

xxKFR

September 13, 2019, 11:39:21 Nachmittag von Omega | Views: 601 | Comments: 13

Hallo in die Runde,
bei meiner letzten Probefahrt meinte ich ein ganz leichtes KFR festgestellt zu haben. Z.B. 2. Gang bis ca. 7500 upm beschleunigt, Gas reduziert und bei ca. 5000 upm die Geschwindigkeit konstant gehalten. Dabei waren gewisse Unregelmäßigkeiten bezüglich des runden Motorlaufs spürbar, kann das sein oder höre ich die Flöhe husten?
LG, Harald

xxSchlüssel Update

September 12, 2019, 09:05:48 Nachmittag von Ohura | Views: 381 | Comments: 4

Hallo,

habe das Keyless System und wurde zum Freundlichen gerufen um beide Schlüssel aus zu tauschen und die Cockpitelektronik up zu daten...

Regelmässig zeigt mir nun das Display die gelbe Anzeige "no key" an.

Ansich wäre alles Ok aber macht mir schon Sorgen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?

LG

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